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Zuverlässigkeit von Holzdachkonstruktionen ohne...
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Bei Dachkonstruktionen aus Holz wird zunehmend auf die bewährte Konstruktion verzichtet, die unter einer Deckschicht mit hohem Diffusionswiderstand eine Unterlüftungsschicht aufweist. Gleichzeitig weisen einige Regelwerke auf das hohe Schadensrisiko solcher unbelüfteter Konstruktionen hin, wenn die über der Dämmung liegenden Abdichtungen oder Decklagen weitgehend dampfdicht sind. Mit den Maßnahmen der aktuellen Planungshinweise für diese Konstruktionen kann der Baufeuchte und Leckagen während der Nutzungszeit nur begrenzt begegnet werden. Das Aachener Institut für Bauschadensforschung und angewandte Bauphysik (AIBau gGmbH), das seit über 30 Jahren auf dem Gebiet der Bauschadensforschung tätig ist, hat eine Forschungsarbeit zu Konstruktionsempfehlungen vorgelegt, die vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) im Rahmen der Initiative Zukunft Bau gefördert wurde.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Zuverlässige Prüfung des Frost- und Frost-Tausa...
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Zuverlässige Prüfung des Frost- und Frost-Tausalz-Widerstands von Beton mit dem CDF- und CIF-Test:Mitteilungen aus dem Institut für Bauphysik und Materialwissenschaft Rainer Auberg

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 07.08.2019
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HOAI - Kommentar
99,00 € *
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Zum Werk In dem Kommentar wird die HOAI in der aktuellen Fassung von 2013 dargestellt. Die Änderungen, die sich durch die Novelle ergeben haben, werden ausführlich erläutert und ihre Auswirkungen auf die Praxis umfassend dargestellt. Die wesentlichen Änderungen dieser siebten Novelle der HOAI- sind: - die Modernisierung und Anpassung der Leistungsbilder an die Realität des Baugeschehens: so werden z.B. zahlreiche Berufsbilder, wie etwa Fassadenbauer, neu in der HOAI berücksichtigt - Rückführung der Leistungen für Umweltverträglichkeitsstudien, thermische Bauphysik, Schallschutz und Raumakustik, Bodenmechanik, Erd- und Grundbau sowie vermessungstechnische Leistungen in den verbindlichen Teil der HOAI - Anhebung der Honorarsätze Dem Praktiker wird in dem Werk nicht nur ein schneller Zugang zu der novellierten Fassung der HOAI ermöglicht, sondern durch den zusätzlich enthaltenen ´´Allgemeinen Teil´´, der sich mit den Grundlagen des Honorar- und Architektenrechts befasst, bekommt er ein zuverlässiges Hilfsmittel für rechtssicheres Verhandeln bei Honorarabschlüssen an die Hand sowie für sicheres Aufstellen oder Überprüfen der Abschlags- und Honorarschlussrechnungen. Für alle neu abzuschließenden Architekten- und Ingenieurverträge ist daher das Werk mehr als nur die Darstellung des neuen Rechts, sondern der praktische Begleiter und Ratgeber für eine sichere Vertragsgestaltung und Durchsetzung der Honoraransprüche. Besonders hervorzuheben ist hierbei, dass der Nutzer des Werkes mit den Neuerungen der HOAI sowie der bisherigen Rechtsprechung in einem Werk zusammengefügt arbeiten kann, ohne auf weitere Literatur zurückzugreifen zu müssen. Vorteile auf einen Blick - kompakte Kommentierung zur neuen HOAI 2013 - speziell auch für Architekten und Ingenieure Zielgruppe Für Baujuristen in Anwaltskanzleien, Bauwirtschaft, Gerichten und Behörden sowie für Architekten und Ingenieure.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Betonböden im Industrie- und Gewerbebau
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Bauingenieurwesen, Note: 1,0, Beuth Hochschule für Technik Berlin (III - Bauingenieurwesen und Geowissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Der Begriff der Industriefußböden umfaßt im wesentlichen Betonböden für industriell genutzte Hallenflächen. Doch auch andere Betonböden können als Industriefußböden bezeichnet werden. So zum Beispiel Fußböden in Lagerbereichen, Produktionsstätten, Betriebsräumen, Laboratorien, Verkaufs- und Ausstellungsräumen, Messehallen, Kraftwerken, Werkstätten, Parkbauten, Tankstellen, landwirtschaftlich genutzten Gebäuden und Freiflächen, soweit diese nicht schon zu den Betonstraßen gezählt werden müssen. Nach der Definition der 9. Auflage des Römpp-Chemie-Lexikons sind alle Fußböden, die nicht zu Wohnzwecken dienen und nicht als Straßen im Außenbereich genutzt werden als Industrieböden zu bezeichnen. Allein aus der Vielzahl der Einsatzbereiche von Betonböden ergeben sich verschiedene Probleme und Fragestellungen. Durch die unterschiedliche Art der Nutzung und der individuellen Beanspruchung ergeben sich für den Planer vielfältige Möglichkeiten der Konzeption. Hier gilt es den richtigen Boden für das jeweilige Einsatzgebiet zu planen, um einerseits die anfallenden Kosten so gering wie möglich zu halten, andererseits die Qualität des Bodens dem Einsatzgebiet entsprechend anzupassen, da hier auftretende Schadensfälle im Sanierungsfall hohe Kosten und Folgekosten verursachen. Diese entstehen nicht nur aus den reinen Reparaturkosten, sondern in der Regel auch aus Betriebsstillständen, Produktionsausfällen und der Demontage der vorhandenen Einbauten. Gerade im Hinblick auf wirtschaftliche Gesichtspunkte gilt es auch eventuelle Alternativen zu berücksichtigen. Hier könnten je nach Beanspruchung und späterer Nutzung Aufpflasterungen, bituminös gebundene Fußbodenaufbauten Stahlplattenkonstruktionen oder auch vorgefertigte Betonbauteile zum Einsatz kommen. Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll auf diese Varianten jedoch nicht näher eingegangen werden. Im Bereich der Betonböden im Industrie- und Gewerbebau sind folgende Themenbereiche von besonderem Interesse: - Normen und Richtlinien. - Gründung. - Bemessung. - Bewehrung (spez. die Gegenüberstellung von unbewehrten, konventionell und faserbewehrten Industrieböden). - Betonböden für spezielle Nutzungen. - Beschichtungen, Beläge (spez. Rißüberbrückung). - Estriche. - Dichtheitsanforderungen ( spez. im Hinblick auf Gesundheit und Umweltschutz ). - Chemische Beständigkeit. - Elektrische Leitfähigkeit. - Betontechnologie (spez. hochfeste Betone). - Oberflächenbeschaffenheit. - spez. Betoniertechniken (Vakuumbeton, Walzbeton, Vorspannung). - Bauphysik (Wärme-, Schall-, Brandschutz). - Fugenarten und -ausbildung. - Prüfmethoden. - Kostenaspekte. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurden auf Grundlage der Themenstellung vom 16. April 1999 folgende Themenbereiche zur detaillierteren Ausarbeitung ausgewählt: - Gründung, Untergrundvorbereitung. - Normale Betonböden. - Faserbetone. - spez. Betoniertechniken (Walzbeton, vorgespannter Beton). - Fugenarten und -ausbildung. - Vergleiche verschiedener Konzepte hinsichtlich technischer Vor- und Nachteile. Ein Wirtschaftlichkeitsvergleich verschiedener Betonböden wird nicht vorgenommen, da die Herstellungskosten von diversen Faktoren beeinflußt werden und eine zuverlässige Aussage hier kaum möglich ist. Für die Ausführung von Betonböden im Industriebau existieren bisher keine speziellen Vorschriften oder Richtlinien. Betonböden können nicht als Bauteile im Sinne der DIN 1045 eingeordnet werden, sofern folgende Kriterien gegeben sind (vgl. DIN 1045 1.1): ·Lagerung ...

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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